
Körper & Gesundheit
Sei gegrüsst
Heute lade ich dich ein, gemeinsam mit mir den Weg der Gesundheit und der Krankheit zu betrachten.
Was ist Gesundheit – aus welchen Aspekten wird sie gestaltet und getragen?
Und was ist Krankheit – was wirkt in ihr, und was zeigt sie dir?
So gegensätzlich Gesundheit und Krankheit auf den ersten Blick erscheinen mögen, so begleiten sie sich oft gegenseitig – und unterstützen einander sogar.
Wie kann das sein?
Du bist in der Materie der sichtbare Ausdruck deines Selbst. Dein Körper widerspiegelt dein inneres Sein auf der physischen Ebene. Du gestaltest fortwährend dein äusseres Abbild – durch deine Gedanken, Gefühle, Erfahrungen und dein seelisches Gleichgewicht.
Und schon in diesem äusseren Abbild zeigt sich, ob du in Gesundheit oder in Krankheit bist.
Vielleicht nicht immer sofort, doch wenn ein innerer Zustand – ob harmonisch oder disharmonisch – über längere Zeit bestehen bleibt, wird er sich zeigen. Für andere sichtbar – und wenn du ehrlich hinsiehst: auch für dich selbst.
Dein Körper lügt nicht.
Er zeigt dir, was du vielleicht nicht wahrhaben willst.
Dieser erste Beitrag zum Thema Gesundheit und Krankheit kommt mit zeitlicher Verzögerung – und doch zur rechten Zeit. Denn Miriam trauert sehr um ihren geliebten Kater Merlin, der kürzlich diese Welt verlassen hat.
In der Trauer blutet dein Herz sinnbildlich. Es wird klein, zieht sich zurück vor dem überwältigenden Seelenschmerz. Und wenn das geschieht, bist du meist nicht offen für tröstende Worte – nicht einmal für die aus der geistigen Welt. Auch wir warten dann, bis sich dein Herz wieder ein Stück weit öffnet, damit unsere Liebe und unsere Kraft einfliessen können.
Darum möchte ich heute gleich mit dem Herzen beginnen – deinem Herzen.
Im Herzen verbunden, immerdar - Emanuel

01
Das Herz - Kernstück eures physischen Lebens
Sei gegrüsst Dein Herz ist das Kernstück deines physischen Lebens. Es beginnt schon im Mutterleib zu schlagen – und entwickelt bereits in dieser frühen Zeit all die Grundqualitäten, die du für dein späteres Leben brauchst. Die ersten Muster deiner seelischen und körperlichen Fähigkeiten entstehen genau hier. Doch: Die körperliche Gesundheit deines Herzens sagt nichts über seine seelische Fähigkeit aus. Du bist deine Seele – und sie wirkt durch dein Herz. Du gibst deinem Herzen durch deine Essenz fortlaufend neue Impulse. Je konstanter diese Impulse sind, desto mehr prägen sie dein Herz in eine bestimmte Richtung. Die eine Richtung öffnet dein Herz für die allumfassende Liebe. Die andere verschliesst es – aus Angst, Schmerz oder dem Gefühl, Liebe nicht verdient zu haben. Doch Liebe ist immer da – sie ist eine grundlegende Qualität deines Herzens. Ganz gleich, ob sie sichtbar ist oder verborgen. Auch Grösse oder ein angeborener Herzfehler sagen nichts über den Wert oder die Tiefe deines Herzens aus. Ein schönes Beispiel ist Merlin, Miriams verstorbener Kater. Er hatte von Beginn an leichte Herzgeräusche – ein leises, fast beruhigendes Rauschen, wie das eines Baches. Die Prognose war: ein kurzes Leben. Doch Miriam sorgte gut für ihn. Sie achtete darauf, ihn nicht zu überfordern, liess ihm Zeit, sich auf Neues einzulassen, fütterte ihn mit nährstoffreicher Nahrung – und schenkte ihm vor allem eines: bedingungslose Liebe. Übertragen auf dich bedeutet das: Auch du kannst deinem Herzen genau das geben, was es braucht. Sorge für es – körperlich, seelisch und geistig. Denn Fürsorge ist Seelennahrung. Viele Herzerkrankungen entstehen über Jahre hinweg durch seelischen Schmerz, der nicht geheilt werden konnte. Manchmal ist das Herz selbst betroffen, manchmal wird es durch belastetes Blut – etwa durch Toxine oder Schwermetalle – geschwächt. Und am Ende jeder schweren Krankheit führt der Weg zum Herzen – und durch dessen Stillstand hinüber ins ewige Leben. Dein Herz will versorgt werden – körperlich und seelisch. Du trägst die Verantwortung dafür. So komplex es in seiner Funktion auch sein mag – seine Instandhaltung ist einfach: Sei liebevoll mit dir selbst. Denn dein Herz zeigt dir genau, wer du bist – in deinem Körper und in deiner Seele. Alles fliesst durch dein Herz – körperlich das Blut, seelisch deine Gefühle, deine Lebensfreude, deine Verbindung zur Liebe. Ja, ein Mensch kann an gebrochenem Herzen sterben. Vielleicht nicht sichtbar – aber seelisch. Und diese seelische Ebene kann den körperlichen Stillstand einleiten. Verstehst du, was das bedeutet? Beide Ebenen sind untrennbar miteinander verbunden. Sie wirken zusammen. Die eine folgt der anderen. Heilung beginnt immer im Herzen. Denn dort entscheidet sich, ob du Heilung zulassen kannst. Wenn du im physischen Leben bleiben willst, dann wird deine seelische Herzenskraft dein körperliches Herz nähren – und du wirst beginnen, dich selbst achtsam zu behandeln. Deine Gewohnheiten werden sich ändern. Und du wirst heil werden – in deinem Herzen. Wenn du aber bereit bist, das physische Leben zu verlassen, dann wird in deinem Herzen Frieden einkehren. Und du wirst, im besten Fall, ohne Angst deinen Weg ins ewige Leben antreten. Heilung – oder besser gesagt: Heilwerden – geschieht immer im Herzen. Denn dein innerer Frieden ist der Schlüssel. Im Herzen verbunden, immerdar – Emanuel
02
Immunsystem & Chakren
Sei gegrüsst Nun beginnen wir. Dein Immunsystem – und seine Erhaltung – ist abhängig von deinen Energiezentren, die du auch als Chakren kennst. Diese Zentren nehmen Energien und Informationen auf, wandeln sie um und leiten sie dorthin weiter, wo sie gebraucht werden. Es ist von grosser Bedeutung, dass du die Funktion dieser Energiezentren verstehst. Stell dir vor, du bist von einer Art Wolke umgeben – ein feinstoffliches Energiefeld, das dein wahres Sein widerspiegelt. In dieser Wolke ist dein physischer Körper enthalten. Deine ursprüngliche Energie – dein wahres Sein – nährt sich aus den Sphären des Lichts. Dieser Austausch geschieht über deine Energiezentren, die von dieser „Wolke“ bis hinunter zu deinem Körper reichen. Sie sorgen dafür, dass dein Immunsystem genährt und im Gleichgewicht bleibt. Diese Zentren sind ständig in Bewegung. Ihre Drehgeschwindigkeit und Ausrichtung beeinflussen die Aufnahme von Energie und Information. Kommt es zu einer Störung, zeigt sich das oft in deinem körperlichen Zustand. Gesundheit fliesst von innen nach aussen – aber auch von aussen nach innen. Dasselbe gilt für Krankheit. Ursachen solcher Störungen findest du auf zwei Ebenen: auf der erdverbundenen und der sphärischen. Nicht alle Einflüsse stammen von aussen. Auch deine mitgebrachten Veranlagungen – aus früheren Inkarnationen – können eine Rolle spielen. Diese Veranlagungen sind eingebettet in deinen Lebensplan und geformt durch deine Überzeugungen. Wenn du zum Beispiel glaubst, dass dich Smog oder bestimmte Strahlung krank macht, kann dein Körper genau darauf reagieren – weil du dich geistig darauf konditioniert hast. Dein Glaube beeinflusst die Wirkung – immer im Rahmen dessen, was dein physischer Körper tatsächlich zu tragen vermag. Dein Immunsystem trägt also sowohl dein aktuelles inneres Erleben als auch die energetischen Konditionierungen deiner Seele – einschliesslich genetischer Informationen deiner Vorfahren. Die Energiezentren jedoch werden mit jeder Inkarnation neu angelegt. Sie sind geprägt von deiner geistigen Entwicklung und dienen auch als Transmitter: Sie „übersetzen“ Botschaften aus der geistigen Welt, damit du die Antworten verstehen kannst, die dir auf deine Fragen gegeben werden. Jedem dieser Energiezentren ist eine Farbe zugeordnet. Diese Farben entsprechen bestimmten Frequenzen – sie stärken die Verbindung zwischen deiner Seele und deinem Körper. Wenn du ein bestimmtes Zentrum stärken möchtest, kannst du die zugehörige Farbe visualisieren. Doch dies allein genügt nicht, wenn du nicht gleichzeitig deine Überzeugungen betrachtest und beginnst, diese liebevoll zu wandeln. Es hat wenig Sinn, einen Krug zu füllen, wenn sein Boden Risse hat. Sobald sich Symptome zeigen – oder eine Krankheit manifest wird – ist es hilfreich, dich zu fragen, was du an diesem Punkt deines Lebens verändern möchtest. Vielleicht ist es Zeit für einen neuen Weg – oder für eine bewusste Bestätigung des bisherigen. Miriam empfiehlt oft das Buch „Die Reise nach Hause“. Frage dich selbst an solchen Wendepunkten: Bist du noch bewusst auf dieser Reise? Willst du den eingeschlagenen Pfad weitergehen? Vergiss nicht: Du bist nicht von dieser Welt. Du bist zu Besuch – für eine bestimmte Zeit. Dein Körper ist vergänglich – deine Seele aber lebt ewig. Betrachte deinen Körper als etwas Geborgtes, für das du Verantwortung trägst. Und weil dein Körper auch abhängig ist von der Welt um dich herum, bist du mitverantwortlich für deine Umwelt – und für das nährende Miteinander mit allen Wesen. Deine Wolke – dein feinstoffliches Energiefeld – trägt die nichtsphysischen Einflüsse durch die Energiezentren zu dir. Je besser du lernst, damit umzugehen, desto kraftvoller gestaltest du dein Leben und stärkst dein Immunsystem aus dem Innersten heraus. Miriam kann dir dazu hilfreiche Übungen zur Verfügung stellen. Wiederhole sie regelmässig, damit deine „Wolke“ in einem harmonischen Zustand bleibt – und dein Immunsystem ohne unnötige Störungen wirken kann. Im Herzen verbunden, immerdar – Emanuel


03
Hitze, Kälte Körper
Sei gegrüsst Lass uns die Wechselwirkung von Hitze und Kälte in deinem Körper aus einer neuen Perspektive betrachten – und auch die Wirkung, die solche Einflüsse, ob von aussen oder innen, auf dich haben. Wir wollen auch schauen, wie diese beiden Kräfte – Hitze und Kälte – durch deine Ernährung beeinflusst werden, und wie du wieder einen heilsamen Ausgleich zwischen ihnen schaffen kannst. Stell dir vor, dein Körper ist eine lebendige Form, umhüllt von einer Membran – atmend, durchlässig, und zugleich in der Lage, ihre feinen Poren zu verschliessen, wenn äussere Einflüsse deine innere Harmonie stören oder dich verletzen könnten. Diese schützende Membran besitzt eine eigene Intelligenz. Sie erinnert sich, speichert, lernt – und sie tut all das, um dich zu schützen. Sie sammelt ständig neue Erfahrungen, ergänzt bestehendes Wissen und aktiviert Mechanismen, um deine Form zu erhalten. Dein Körper wird durch diese Membran genährt und gestärkt – aber auch durch alles, was du ihm zuführst: Nahrung, Medikamente, Getränke und alles, was du über die Atmung aufnimmst – vom Sauerstoff bis hin zu ätherischen Ölen oder Zigarettenrauch. All diese Stoffe werden vom Körper geprüft, sortiert und verarbeitet. Was keine klare Aufgabe erfüllt, versucht er auszuscheiden. Gelingt das nicht, lagert er den Ballast meist in der Nähe eines Organs ab, das besonders geschützt werden soll. Diese Prozesse brauchen Energie – und dabei entsteht vor allem Hitze. Um das Gleichgewicht zu bewahren, sucht dein Körper nach Kühlung. Darum ist es wichtig, dass du sowohl deine Ernährung als auch deine Umgebung achtsam wählst. Hitze zeigt sich oft an jenen Stellen, an denen der Körper sie am leichtesten abgeben kann – an Sammelpunkten, von denen aus sich überschüssige Wärme schnell entladen lässt. Vielleicht kennst du auch jene innere Hitze, die mit dem Älterwerden kommt – eine Hitze, die viele Frauen beschäftigt. Sie entsteht im Übergang von der Blüte zur Gelassenheit – einer Phase, in der du den Zyklus der Erneuerung und Fruchtbarkeit hinter dir lässt. Diese Hitze kann auch durch Stoffe verursacht worden sein, die du in deiner Blütezeit aufgenommen hast – Substanzen, die diesen natürlichen Wandel stören und den Übergang verzögern. Bevor sich die Veränderung vollziehen kann, müssen diese Stoffe ausgeleitet werden. Unterstütze deinen Körper, indem du ihn nährst mit dem, was die Blütezeit stärkt: Vitamin C, schadstoffarme Früchte, Milchsäure. Erst wenn sich diese Phase ganz entfalten durfte, kann sie sich in Gelassenheit wandeln. Die Wechselwirkung von Hitze und Kälte zeigt oft an, welchen Belastungen dein Körper über längere Zeit ausgesetzt war. Vergiss nie: Dein Körper strebt immer nach Harmonie. Je mehr du ihn darin unterstützt – etwa, indem du belastende Stoffe meidest – desto besser kann er sich selbst regulieren. Dieses Wissen ist tief in ihm verankert. Hitze ist ein Ausdruck von „zu viel“, während Kälte auf „zu wenig“ hinweist. Du kannst Hitze willentlich erzeugen – durch Bewegung, durch Aktivität. Beobachte danach, welche Stellen deines Körpers weiterhin Hitze zeigen – sie deuten auf ein inneres Feuer hin, genährt durch gespeicherten Ballast. Umgekehrt weisen dauerhaft kalte Stellen, die sich kaum erwärmen lassen, auf Mangel hin – vielleicht sogar auf Stillstand oder eine schwächer werdende Kraft eines Organs oder Gelenks. Wechselwirkung bedeutet immer: Zwei Zustände beeinflussen einander. Dieses Wissen kannst du für dich nutzen – als liebevolle Erinnerung an die Weisheit deines Körpers. Im Herzen verbunden, immerdar – Emanuel
04
Die Drüsen
Sei gegrüsst Ich weiss, dass du – gerade jetzt – vielleicht Zweifel und Sorgen in dir trägst, von denen du glaubst, sie nicht loswerden zu können. Doch lass dir sagen: Diese Zweifel und Ängste kommen nicht, um dich zu quälen, sondern um dich etwas zu lehren. Sie möchten dich erinnern, wachsen lassen und dich in deine Kraft zurückführen. Deine Gedanken erneuern nicht nur die Welt um dich herum, sondern auch dein körperliches Befinden. Heute soll dein Blick auf ein besonderes Thema gelenkt werden: die Drüsen. Diese kleinen, doch hochaktiven Zentren in deinem Körper schütten fortlaufend Botenstoffe aus – Träger von Informationen. Einige davon erreichen ihr Ziel präzise, andere verirren sich oder bleiben auf halbem Weg stecken. Manchmal tragen sie Informationen in sich, die im Körper zu Fehlbildungen führen können. Stell dir jede Drüse wie eine kleine Blase vor, in der Tag und Nacht gearbeitet wird – es wird geformt, verbunden, losgeschickt. Jede Drüse hat ihre eigene kleine Schaltzentrale, die mit bestimmten Bereichen deines Körpers verbunden ist. Je mehr du dich sorgst, desto hektischer läuft dieser innere Betrieb. In dieser Hektik können wichtige Informationen verloren gehen oder fehlgeleitet werden. Deshalb ist es so bedeutsam, dass du dich nicht im Kreis deiner Sorgen drehst, sondern den Blick auf die Lösung richtest. Und wisse: Die Lösung liegt immer schon im Problem selbst verborgen. Ein Beispiel: Wenn du glaubst, im Leben versagt zu haben, wenn Ängste dich plagen und du das Gefühl hast, nicht weiterzuwissen – dann liegt der Schlüssel darin, dich von der Angst ins Vertrauen zu bewegen. Erinnere dich daran, wie viele Situationen du bereits gemeistert hast, wie oft du gestärkt aus Herausforderungen hervorgegangen bist. Diese Erinnerungen tragen Licht in die Dunkelheit. Du wirst staunen, wie viele solcher Momente es gibt. Doch in der Angst kannst du sie nicht erkennen – sie blockiert deinen Energiefluss, bringt dich in eine innere Starre. Und in genau dieser Starre geraten auch deine Drüsen aus dem Gleichgewicht. Darum lade ich dich ein: Kehre in dich ein. Spüre dein Herz. Sieh es mit deinem inneren Auge. Fühle, wie sehr es dir vertraut, dass du dich um es kümmerst. Schenke ihm deine Liebe. Bedanke dich bei ihm – dafür, dass es dich seit dem ersten Herzschlag durch dieses Leben trägt. Dein Herz ist verbunden mit deinem Hohen Selbst – der Quelle, aus der du hervorgegangen bist. Und diese Quelle führt dich, nährt dich, hält dich. In deinem Gehirn sitzt eine besondere Drüse, die Zirbeldrüse. Sie empfängt die Botschaften deines Hohen Selbst – sie ist deine innere Antenne. Wenn sie frei ist von Angst und klar empfangen kann, werden auch alle anderen Drüsen ihre Aufgaben mit Leichtigkeit erfüllen. Deine Drüsen sind im ganzen Körper verteilt und stehen in ständigem Austausch mit deinen sieben Hauptzentren – den Chakren. Dieser Kreislauf macht es überhaupt erst möglich, dass du hier auf Erden in einem Körper leben kannst. Auch deine Chakren möchten frei fliessen, nicht blockiert durch Angst, sondern genährt durch Vertrauen. Richte deinen Fokus dorthin. Denn Angst bedeutet Stillstand – Leben aber bedeutet Bewegung. Und Bewegung entspringt der Spontaneität, die du als Kind ganz natürlich in dir getragen hast. Erinnere dich: Als Kind hast du geglaubt, dass das Leben dir wohlgesinnt ist. Du hast im Jetzt gelebt, dich leiten lassen von Neugier und Staunen. Du hast ausprobiert, gefühlt, gespielt – ohne dich zuerst zu fragen: "Kann ich das überhaupt?" Du bist einfach losgegangen. Und genau das darfst du jetzt wieder tun. Sei wie das Kind, das du einst warst. Lass dich von deinem Herzen führen. Und bring dich wieder in Bewegung. Im Herzen verbunden, immerdar – Emanuel


05
Wasser - Lebenselexier
Sei gegrüsst Soeben war ich mit Miriam an einem See. Wir standen gemeinsam auf einer Anhöhe und liessen unsere Blicke über das Tal, die Palmen und den herrlich glitzernden See schweifen. Schon solch ein Anblick kann verzaubern, berühren, dich innerlich öffnen. Das Wasser – es ist das Hauptelement deiner Physis. Du kommst aus dem Wasser, und das gleich in zweifacher Hinsicht: Dein physisches Leben beginnt im Wasser, eingebettet in den schützenden Raum im Leib deiner Mutter. Und auch danach bist du ohne Wasser nicht lebensfähig. Deine gesamte Körperfunktion beruht auf diesem Element. Hast du dich je gefragt, warum ausgerechnet Wasser dieses tragende Element ist? Manche von euch haben darüber nachgedacht – und ja, es braucht ein gewisses chemisches Verständnis, um überhaupt Alternativen in Erwägung zu ziehen. Es existieren heute Ersatzflüssigkeiten, doch keine von ihnen besitzt die Flexibilität, die Informationsfähigkeit und die Lebendigkeit des Wassers. Diese Ersatzstoffe werden nur in Ausnahmesituationen genutzt – denn sie können das Wesen des Wassers nicht ersetzen. Das Wasser in deinem Körper hat eine einzigartige Zusammensetzung. Es dient nicht nur als Lebenselixier, sondern auch als Träger von Information – und als stiller Übersetzer zwischen Körper und Geist. Es ist sogar in der Lage, dein zugeführtes Trinkwasser so zu verändern, dass es dir zuträglich ist. Ungünstige Stoffe werden ausgeschieden, wertvolle Elemente werden verstärkt – ganz nach deinem momentanen Bedarf. Schon im Mutterleib beginnt diese Feinabstimmung, diese Anpassung, und sie wird während deines ganzen Lebens fortgeführt. Es gibt Methoden, das Trinkwasser neu zu beleben – durch das Hinzufügen von reiner Information. Manche halten das für Unsinn oder Zauberei. Doch dann erinnere dich: Aus dieser Sicht betrachtet, bist du selbst der grösste Zauber auf Erden. Immer dort, wo es keinen greifbaren Beweis gibt, liegt ein stiller Zauber über der Sache – solange, bis du bereit bist, deine Sichtweise zu erweitern. Der Gedanke „Was wäre, wenn ...“ kann dir helfen, selbstgemachte Grenzen zu durchbrechen. Und so darfst du auch das Element Wasser neu betrachten. Als wunderbaren Informationsträger kannst du dein Trinkwasser für Heilzwecke nutzen. Gib ihm die klare Information mit, wohin es in deinem Körper fliessen und was es dort bewirken soll. Ein Beispiel: Möchtest du, dass Schlacken aus deinen Blutgefässen ausgeschieden werden, so sprich diese Absicht in Gedanken oder leise aus, während du dein Wasser hältst – und vertraue darauf, dass es diese Information an Blut, Organe und Zellen weitergibt. Was im ersten Moment einfach klingt, ist auf zellulärer Ebene hochkomplex. Doch das darf dich nicht kümmern. Dein Lebenswasser weiss, was zu tun ist. Es trägt bereits die Intelligenz in sich, die es braucht. Wichtig ist nur: Gib deinem Wasser so lange deine Absicht mit, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Vertraue deinem inneren Gefühl – denn niemand kennt dich so gut wie du selbst. Im Herzen verbunden, immerdar – Emanuel
06
Krebs
Sei gegrüsst Das heutige Thema zu Gesundheit und Krankheit ist: Krebs. Ein wahrhaft sensibles Thema – durchdrungen von Überzeugungen, Ängsten und kollektiven Denkmustern. Bei jedem einzelnen Menschen – und noch stärker im grossen Ganzen, im kollektiven Bewusstsein. Krebs. Schon dieses eine Wort kann Angst auslösen – vielleicht auch bei dir. In der Allopathie gilt diese Krankheit bis heute als nicht in jedem Fall heilbar. Doch Heilung – wahre, ganzheitliche Heilung – ist nicht abhängig vom Stand der Medizin, sondern vom Wissen über die Ganzheit deines Wesens. Und noch etwas: Wenn ein Mensch beschliesst, seinen Körper zu verlassen und sich wieder mit seinem ursprünglichen Sein zu verbinden, dann wird die Seele immer einen Weg finden. Krebs bedeutet nicht zwingend das Ende des physischen Lebens. Aber er bringt immer eine Richtungsänderung – für dich oder für Menschen in deinem Umfeld. Auch all jene, die mit dir verbunden sind – Ärzte, Pflegende, Begleiter – sind energetisch Teil dieses Feldes, das sich durch die Krankheit öffnet. Früher glaubte man, Krebs sei eine Strafe für ein gottloses oder sündhaftes Leben. Und selbst heute gibt es noch Stimmen, die diese alte Vorstellung in sich tragen. Doch das ist ein Irrtum. Der Glaube des Kollektivs kann Krankheiten wie Krebs tatsächlich begünstigen – deshalb ist es wichtig, dass du achtsam wählst, welchem Glauben du deine Kraft schenkst. Krebs ist keine Strafe. Und auch keine Folge von Schuld. Schuld ist ein Konzept aus einem Glaubenssystem, das den Menschen von Geburt an als unrein und unwürdig betrachtet – ein System, in dem Krankheit als Zeichen des Mangels, der Sünde, der Abweichung gilt. Und das meint, nur durch Busse und Reue könne Heilung geschehen. Doch im universellen Verständnis ist Heilung weit mehr. Heilung geschieht nicht nur in dir – sondern auch im Energiefeld um dich herum. Krebs kann ein Anzeiger für einen Richtungswechsel sein. Nicht nur für dich, sondern auch für Menschen, die dich begleiten, berühren, lieben. Vielleicht fragst du dich nun: Was ist der Ursprung dieser Krankheit? Doch diesen einen Ursprung gibt es nicht – zumindest nicht in der Form, wie du ihn vielleicht erwartest. Krebs kann aus vielerlei Gründen entstehen – aus weltlichen wie aus geistigen Einflüssen. Viel entscheidender ist: Mit Krebs kündigt sich eine Wandlung an. Ein Ruf zur Veränderung. Ein Innehalten und Hinsehen. Für dich – und für alle, die mit dir verbunden sind. Frage nicht: Warum gerade ich? Warum dieser Mensch? Sondern frage: Was will sich in meinem Leben wandeln? Was zeigt mir diese Krankheit – an Tiefe, an Sinn, an Möglichkeit zur Heilung? Und vergiss die Frage nach Schuld. Du bist auf dieser Erde für eine begrenzte Zeit – auf einer Reise. Wenn der Moment der Heimkehr kommt, dann hast du deine Aufgabe erfüllt. Die Art, wie du zurückkehrst, hast du einst selbst gewählt – gemeinsam mit den Menschen, die dich dann begleiten. Und dann ist es nicht mehr entscheidend, durch welche Krankheit dein Körper geht – sondern, was du auf dieser Reise an Heilung bewirkt hast. Für dich. Und für andere. Im Herzen verbunden, immerdar – Emanuel


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Krankheiten Überdimension
Sei gegrüsst Wir sind beim siebten Beitrag zum Thema Gesundheit, Krankheit und ihrer tieferen Zusammenhänge angekommen. Es ist wichtig, dass du verstehst: Die Zusammenhänge, von denen ich spreche, integrieren eine Überdimensionalität, die dir nicht immer bewusst ist. Ebenso bedeutsam ist es, zu erkennen, dass – wie im Kleinen, so auch im Grossen – ein stetiger Austausch stattfindet. Es ist nicht möglich, auf körperlicher Ebene zu erkranken, ohne deine Überdimensionalität mit einzubeziehen. Manche dieser Zusammenhänge reichen über das irdische Leben hinaus. Sie betreffen Leben, die du bereits gelebt hast – und die in gewisser Weise gleichzeitig noch gelebt werden. Deshalb ist es wesentlich, dass du nicht jeden Ursprung einer Krankheit in deinem jetzigen Leben suchst. Denn es kann sein, dass andere Inkarnationen eine Rolle spielen. Der Einstiegspunkt – oder auch der Überschneidungspunkt – liegt in solchen Fällen oft bereits vor deiner physischen Geburt. Darum gibt es Krankheiten, die sich mit den gängigen Methoden der heutigen Medizin nicht vollständig zur Heilung bringen lassen. Du bist mehr als dein aktuelles Leben. Du bist ein überdimensionales Wesen, das alle Erfahrungen in sich trägt – über Raum und Zeit hinweg. Und manchmal entstehen Überschneidungen, die bis in dein jetziges Leben hineinreichen und dort wirksam werden. Wie kannst du trotzdem Heilung erfahren – selbst bei solchen Krankheiten? Die Werkzeuge dazu sind vorhanden. Sie liegen jedoch oft in Bereichen, die aus wissenschaftlicher Sicht (noch) nicht vollständig erklärbar sind – und deshalb vorschnell als Aberglaube oder seichte Esoterik abgetan werden. Doch du darfst dich selbst prüfen. Vertraue deinem Gefühl. Es weiss, was dir guttut. Wende dich an Menschen, an Heilerinnen oder Heiler, die um die Ganzheitlichkeit des Menschen wissen – und um die Überdimensionalität deiner Existenz. Wende dich an jene, die Zugang zu tieferem Wissen haben, die den feinen Überschneidungspunkt erkennen können. Du brauchst Menschen mit einem hohen Bewusstseinsgrad, mit einer ausgeprägten Sensibilität für andere Ebenen – Ebenen, die zwar unsichtbar, aber dennoch real sind. Real auf einer Daseinsstufe, die in deine irdische Zeit hineinwirkt – und durch die sich Krankheit überhaupt erst auf körperlicher Ebene manifestieren kann. Das ist meine Empfehlung für heute. Im Herzen verbunden, immerdar – Emanuel
08
Depression & Nächstenliebe
Sei gegrüsst Der Akt der Nächstenliebe zeigt sich in so vielen verschiedenen – und manchmal ganz unerwarteten – Momenten, dass du dir dann vielleicht sagst: „Ein kleiner Augenblick mit so tiefgreifender Wirkung.“ Heilsam für alle, die dabei sind. Ein Moment, in dem der Funke der Liebe so spürbar ist, dass er beginnt, immer grössere Kreise zu ziehen. Andere Menschen, die von diesem Ereignis hören, nehmen innerlich Anteil. Sie fühlen diesen Moment – und tragen das Gefühl weiter, indem sie davon erzählen. Und der Nächste erzählt es weiter … Die erzählte Geschichte ist genauso kraftvoll wie das geschriebene Wort. Beides trägt die Energie des Mitgefühls – und Mitgefühl ist ein Grundstein der Liebe. Wo Liebe ist, da ist auch Frieden. Und Frieden wirkt sich heilend aus – auf dich selbst, auf andere, auf das grosse Ganze. Wann hast du zuletzt Nächstenliebe verschenkt? Und wann wurdest du das letzte Mal selbst davon berührt? Wenn du bei der ersten Frage lange überlegen musstest, dann ist es vielleicht wieder einmal Zeit dafür. Und wenn du auch bei der zweiten Frage nicht gleich eine Erinnerung hattest – dann darfst du bei dir selbst beginnen. Lebe Nächstenliebe – nicht nur für die Menschen, die du gern hast, sondern für jene, die sie gerade wirklich brauchen. Vielleicht auch für jemanden, der dir fremd ist. Oder jemandem, mit dem du dich schwer tust. Trage deinen inneren Frieden in die Welt. Heile auf diese Weise nicht nur andere – sondern auch dich selbst. Denn wahres Wohlergehen entspringt dem Geben – nicht dem Haben. Schenke dich der Welt. Und du wirst erkennen, dass sie dir selbst begegnet. Wenn du krank bist, konzentriere dich darauf, anderen Gutes zu tun. Es ist nicht so, dass ein kranker Mensch nichts geben oder nicht heilen kann – im Gegenteil. Gerade aus der Tiefe deiner eigenen Erfahrung heraus kannst du heilsam wirken. Die Heilung geschieht dann von aussen nach innen. Aus einem liebevollen Akt heraus. Du musst nichts beweisen. Vertraue einfach, dass du genau richtig bist – denn es gibt kein richtig oder falsch. Eine der grössten Krankheiten unserer Zeit ist die Depression. Wenn du selbst betroffen bist, fühlt es sich vielleicht an, als wärst du in einem Labyrinth gefangen. Und ja – es gibt immer einen Weg hinaus. Aber die vielen Irrwege können dich erschöpfen. Was wäre, wenn du aufhörst, dich krampfhaft nach einem Ausgang umzusehen? Was wäre, wenn du das Labyrinth in einen Garten verwandelst – einen Ort der Kreativität, der inneren Weite? Lade deine Freunde ein, dich dort zu besuchen – am besten mit wetterfester Kleidung. Und dann: Geh hinaus in die Natur. Lass sie mit dir sprechen. Denn bei einer Depression geschieht etwas Ähnliches wie bei einem überlasteten Computer: Das System wird abrupt und unsanft heruntergefahren. Doch darin liegt auch eine Chance. Du kannst deine inneren Verbindungen neu konfigurieren. Dein ganzes System neu ordnen – langsam, sanft, achtsam. Alles, was zu viel war, darf gehen. Alles, was zu wenig war, darf mehrfach hinzukommen. Im Leben bedeutet das: Finde zurück zu den Werten, die dir wirklich wichtig sind. Nicht für die anderen – sondern für dich. Nicht aus dem Ego, sondern aus deiner Seele heraus. Du findest deinen Weg aus dem Labyrinth nicht, indem du ihn mit dem Kopf erzwingst – sondern wenn du dich aufmachst, gemeinsam mit anderen zu erkunden, was dir als Mensch wirklich wichtig ist. Diese Werte erkennst du klarer, wenn sich deine Gedanken nicht nur um dich selbst drehen, sondern wenn du beginnst, dich wieder für das Wohlergehen deiner Nächsten zu interessieren. Denn der Akt der Nächstenliebe bringt dich – still und sanft – wieder zu dir selbst zurück. Indem du anderen näherkommst, näherst du dich auch dir selbst an. Im Herzen verbunden, immerdar – Emanuel


09
Ebola, zelluläres Bewusstsein
Seid gegrüsst Es bestehen tiefgreifende Zusammenhänge zwischen Nahrungsmitteln, Bakterien, Viren und dem zellulären Bewusstsein – weitreichender, als euch bisher bewusst war. Alles steht in Interaktion. Und wie die Natur beschaffen ist, strebt sie stets nach Ausgleich. Bakterien, Viren und ihre Mutationen werden daher oft als natürliche Helfer herbeigerufen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Alles geschieht auf natürliche Weise, denn das ist die Ordnung der Dinge. Krankheiten, die durch Organismen entstehen, lassen sich nicht erfolgreich bekämpfen, indem man lediglich nach einem passenden Medikament sucht. Vielmehr ist es notwendig zu verstehen, in welche übergeordneten Zusammenhänge ein solcher Organismus eingebettet ist. Ebola – dieser Organismus wird derzeit als Feind betrachtet, den es um jeden Preis zu vernichten gilt. Es finden Testreihen am Menschen statt, die später den Impfstatus legitimieren sollen. Dieser Organismus dient jedoch einem Zweck und steht im Zusammenhang mit den Menschen des Ur-Kontinents, dem Hunger und den modern entwickelten Menschen, in einer Welt voll scheinbarem Überfluss. Ebola dient der Arterhaltung, vorrangig der der Primaten und im erweiterten Radius den Menschen. Ebola sitzt im Stammhirn z.B. der Primaten und fördert dort die Entwicklung dieser Spezies. Es ist somit evolutionär ein wichtiges Bindeglied. Ausserhalb seiner natürlichen Umgebung setzt es weiterhin um, wozu es geschaffen wurde. Aufgrund der veränderten Umgebung findet jedoch nicht mehr der zelluläre Austausch statt, wie im Stammhirn, so dass sein natürlicher Impuls der Expansion die Organe im Körper des Menschen oder auch des Tieres auflöst. Ebola benötigt einen Empfänger für seine Sendedaten und diese befinden sich in den Nervenzellen des Gehirns. Um das Ebola erfolgreich zu bekämpfen, sollte der Mensch damit beginnen, den Hunger notleidender Menschen ernst zu nehmen. Diese Menschen dabei unterstützen ein menschenwürdiges Leben führen zu dürfen, innerhalb der Natur, in der er eingebettet ist. Diese Natur und alle darin lebenden Tiere und Pflanzen mit Achtung und Respekt begegnen. Natur- und Tierschutz beginnt mit „Menschenschutz“, denn nur ein wahrhaft genährter Mensch, leiblich und seelisch, ist in der Lage über sich selbst hinaus zu sehen und die Zusammenhänge zu erkennen. Es ist immer noch Zeit, all die Gelder, die jetzt aufgrund der Angst vor dem Ebola in Medikamente und Versuche investiert werden, in die Verbesserung der Lebenssituationen der notleidenden Menschen zu geben. Denkt daran, ihr könnt das Ebola nicht vernichten, denn es ist Teil eines höheren Zusammenhanges. Im Herzen verbunden, immerdar Emanuel
10
Krankheiten Haustiere
Sei gegrüsst Heute möchte ich dir die Verbindung zwischen deinen eigenen Krankheiten und jenen deiner Haustiere näherbringen. Ein Tier, das mit dir durch die Liebe deines Herzens verbunden ist, kann auch zum Träger von Krankheit werden. Dabei ist es weniger entscheidend, zu welcher Gattung es gehört – wichtiger ist, ob es dich als Haustier begleitet oder dir als Nutztier dient. Ein Nutztier steht meist nicht in dieser tiefen Herzensverbindung mit dir – selbst wenn du es gerne hast, es täglich versorgst und pflegst. Denn es weiss um sein eigenes Schicksal und seine Rolle in deinem Leben. Ein Haustier jedoch, das dein Herz berührt und öffnet, ist zugleich ein Energieumwandler. Was bedeutet das? Energie fliesst immer – und sie strebt nach Ausgleich. Die höhere Energie folgt der dichteren. Tiere, die über ihre tiefe Verbindung zur Natur in einem ursprünglichen Zustand geblieben sind, wirken wie ein Kanal für diesen Ausgleich. „Höher“ bedeutet in diesem Zusammenhang nicht „besser“, sondern beschreibt, wie sehr du selbst noch mit deiner natürlichen Essenz verbunden bist. Tiere sind in ihrer Natürlichkeit geblieben – anders als viele Menschen. Auch das soll nicht gewertet werden, sondern darf dir einfach als Erklärung dienen. Energie an sich ist stets um Ausgleich bemüht – das ist ihre innere Ordnung. Bist du in einer tiefen Herzensverbindung mit deinem Tier, so wird es versuchen, dein energetisches Ungleichgewicht auszugleichen. Und wenn du krank wirst, kann dein Tier – aus diesem ausgleichenden Impuls heraus – einen Teil oder sogar die ganze Last der Disharmonie übernehmen. Das bedeutet nicht, dass es deine Krankheit übernimmt, sondern dass es das Ungleichgewicht, das zu deiner Krankheit geführt hat, mitträgt – je nach Situation, Intensität und eigener Wahl. Darum ist es so wichtig, dass du deinem Tier erlaubst, sich bei Bedarf aus deinem Energiefeld zurückzuziehen. So kann es wieder in seine eigene Harmonie finden. Je freier es sich darin bewegen darf, desto weniger wird es selbst krank – und falls es erkrankt, trägt es nicht zwangsläufig die Folgen schwerer mit. Dein Tier entscheidet intuitiv und frei, wie viel es ausgleichen möchte – und wann es sich zurücknehmen muss. In dieser Freiheit wirkt es als liebevoller Energieumwandler an deiner Seite. Wenn dein Tier erkrankt, dann schau ehrlich hin: Wie sieht es in deinem eigenen System aus? Gab es diese Krankheit vielleicht schon bei dir – oder in deinem familiären Umfeld? In vielen Fällen wurde die Krankheit vom Familienfeld über dich an das Tier weitergetragen. Wenn du dir dessen bewusst wirst, dann bist du eingeladen, deinem eigenen Körper das zurückzugeben, was ihm fehlt: Lebenskraft. Finde zurück zur Freude. Zur Spontaneität. Zur Leichtigkeit des Daseins. Erinnere dich daran, dass genau das deiner wahren Natur entspricht. Im Herzen verbunden, immerdar – Emanuel




