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Zusammenhänge zwischen Nahrungsmittel, Ebola - zelluläres Bewusstsein

Seid gegrüsst


Es gibt Zusammenhänge zwischen den Nahrungsmitteln, den Bakterien, den Viren und dem zellulären Bewusstsein und diese greifen weiter, als euch bis anhin bekannt ist.


Alles ist in Interaktion, und so wie die Natur beschaffen ist, sucht sie stets den Ausgleich. So werden Bakterien, Viren und deren Mutationen als natürliche Helfer herbeigerufen, um wieder ein Gleichgewicht herzustellen. Alles geschieht auf natürliche Weise, weil dies die Ordnung der Dinge ist.


Gegen Krankheiten, die durch einen Organismus hervorgerufen werden, kann man nicht erfolgreich ankämpfen, indem man nach einem geeignigen Medikament forscht. Vielmehr müsstet ihr versuchen zu verstehen, zu welchen höheren Zusammenhängen dieser Organismus gehört.


Ebola, dieser Organismus ist aktuell ein Feind, den es zu vernichten gilt. So oder so, um jeden Preis. Es werden Testreihen mit Menschen unternommen, welche künftig den Impfschutz legitimieren sollen.


Dieser Organismus dient jedoch einem Zweck und steht im Zusammenhang mit den Menschen des Ur-Kontinents, dem Hunger und den modern entwickelten Menschen in einer Welt voll scheinbarem Überfluss. Ebola dient der Arterhaltung, vorrangig der der Primaten und im erweiterten Radius den Menschen. Ebola sitzt im Stammhirn zum Beispiel der Primaten und fördert dort die Entwicklung dieser Spezies. Es ist somit evolutionär ein wichtiges Bindeglied.


Außerhalb seiner natürlichen Umgebung setzt es weiterhin um, wozu es geschaffen wurde. Aufgrund der veränderten Umgebung findet jedoch nicht mehr der zelluläre Austausch statt wie im Stammhirn, sodass sein natürlicher Impuls der Expansion die Organe im Körper des Menschen oder auch des Tieres auflöst. Ebola benötigt einen Empfänger für seine Sendedaten, und diese befinden sich in den Nervenzellen des Gehirns. 


Um Ebola erfolgreich zu bekämpfen, sollte der Mensch damit beginnen, den Hunger notleidender Menschen ernst zu nehmen. Er sollte sie dabei unterstützen, ein menschenwürdiges Leben führen zu dürfen, eingebettet in die Natur, zu der sie gehören. Und er sollte dieser Natur sowie allen darin lebenden Tieren und Pflanzen mit Achtung und Respekt begegnen.


Natur- und Tierschutz beginnt mit „Menschenschutz“, denn nur ein wahrhaft genährter Mensch, leiblich und seelisch, ist in der Lage, über sich selbst hinauszusehen und die Zusammenhänge zu erkennen.


Es ist immer noch Zeit, all die Gelder, die jetzt aufgrund der Angst vor Ebola in Medikamente und Versuche investiert werden, in die Verbesserung der Lebenssituationen der notleidenden Menschen zu geben. Denkt daran: Ihr könnt das Ebola nicht vernichten, denn es ist Teil eines höheren Zusammenhanges.


Im Herzen verbunden, immerdar


Emanuel

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