
Konglomerat und Menschenrechte
Seid gegrüsst
Ein Konglomerat befähigt die einzelnen Teilnehmer und Gruppen dazu, innerhalb dieser Kooperation sich einem Ziel zu widmen, welches, ausschliesslich unter den gesetzten Rahmenbedingungen, nach Lösungen sucht, um das Ziel zu erreichen. So ist es nur natürlich, dass innerhalb dieser gesetzten Rahmenbedingungen der Spielraum begrenzt ist. Gesetze und Erlasse bestimmen indes auf einer anderen Ebene ebenfalls diese Rahmenbedingungen.
Ihr findet solche Konglomerationen im Kleinen wie auch im Grossen somit innerhalb des Familienkreises oder in der politischen Gesellschaft.
Schaut ihr nach Westen, so sind diese Rahmenbedingungen von humanitärer Weitsicht, wenigstens auf den ersten Blick. Trotz der vordergründig gezeigten Menschenliebe zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass auch in dieser Konglomeration die Rechte des Menschen dem Wohl einzelner Gruppen untergeordnet werden. Die Macht des Geldes bestimmt indes die humanitäre Weitsicht.
Solange Menschen durch Menschenhand willentlich zu Tode gebracht werden, hat die Menschenliebe und somit der humanitäre Aspekt keinen fruchtbaren Boden gefunden. Dies, weil keine Menschenliebe gelebt wird, solange eine Regierung sich selbst das Recht zur Tötung erteilt und dies öffentlich mittels Urteile bewilligt wird.
Kurzum: Ein Volk, welches Todesurteile ausspricht und vollzieht, benötigt eine Revision ihres Konglomerats und somit eine Anpassung der Rahmenbedingungen.
Ziel eines weltweiten Konglomerats, welches die Menschenliebe beinhaltet, bedingt nicht nur den intellektuellen Zugang zur Humanität, sondern auch durch die eigene Herzenskraft die Liebe zur Menschheit. Diplomatische Lösungen zur Friedensherstellung sind auch hier nur innerhalb der gesetzten Rahmenbedingungen möglich.
Und solange eine Regierung oder Vereinigung politisch korrekt sein möchte, entsprechend ihrem erschaffenen Konglomerat, solange wird eine Lösung nicht zum Wohle des Menschen sein, sondern lediglich den wirtschaftlichen Interessen folgen.
So bitte ich euch, überprüft euer eigenes Konglomerat innerhalb eurer Familie oder eures Freundeskreises und weitet dies dann weltweit aus. Fragt euch, ob es Bestand hat aus humanitärer Sicht und dann werdet ihr besser verstehen können, weshalb Hilfe in Kriegszeiten sich so schwierig und langwierig gestaltet.
Ihr findet im Aussen vor, was ihr in eurem Innern tragt.
Im Herzen verbunden, immerdar
Emanuel